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Altmaiers krasse Rechenfehler

ENERGIEWENDE

Altmaiers krasse Rechenfehler

Kostet die Energiewende eine Billion Euro? Eine Studie widerlegt den Umweltminister Peter Altmaier. Der Minister habe grob falsche Angaben gemacht und schlicht fehlerhaft gerechnet.

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Wer profitiert vom Netzausbau?

Video Thumb

Für die Energiewende sollen in den kommenden Jahren 2.800 Kilometer neue Stromtrassen durch Deutschland gebaut werden. Kritiker bemängeln, der Netzausbau sei überdimensioniert - und nicht nur für Windstrom, sondern auch für klimaschädliche Braunkohle-Kraftwerke gedacht. Die sollen neben Windstrom auch noch ins Netz passen und beinahe rund um die Uhr volle Kraft Strom produzieren, auch wenn Deutschland so viel gar nicht braucht. Teurer Netzausbau für bessere Renditen alter Kohlekraftwerke von RWE und Vattenfall?

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Mitarbeiter werfen EnBW Atom-Schludereien vor

AKW Philippsburg

Mitarbeiter werfen EnBW Atom-Schludereien vor

Mitarbeiter des Atomkraftwerks Philippsburg erheben schwere Vorwürfe gegen den Betreiber EnBW. Aus Kostengründen werde bei Sicherheitsmaßnahmen geschludert, die Atomaufsicht getäuscht, Zwischenfälle würden verschwiegen. Der Konzern wiegelt ab, doch das Umweltministerium in Stuttgart ist alarmiert.

- Konkret soll im November eine wichtige Beckenkühlpumpe, welche die hochradioaktiven Brennelemente kühlt, "durch Fehlverhalten kaputt gefahren" worden sein - ohne dass das Ereignis gemeldet worden wäre.

- Das gleiche gelte für einen Zwischenfall Anfang September, damals sei Wasserstoffperoxid bei der Anlieferung ausgetreten.

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Leben mit der Energiewende - Der Kinofilm

Teil 1 und Teil 2

Leben mit der Energiewende - Der Kinofilm

Die Energiewende in Deutschland ist politisch beschlossene Sache - doch praktisch steigen die Kosten für Strom und Wärme, während der Ausbau und die Verbreitung regenerativ erzeugter Energie stockt. Sind es wirklich die Kosten für eine neue Versorgungsstruktur, die die Preise steigen lassen, oder steckt etwas anderes dahinter? Und welche Rolle spielen die großen Energieversorger? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Journalist Frank Farenski im Film: "Leben mit der Energiewende" - und kommt dabei zu einigen interessanten Ergebenissen.

Teil 1 beschäftigt sich vor allem mit der politischen Dimension der Energiewende. Wer die...

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EU stellt EEG in Frage

EU stellt EEG in Frage

Insbesondere die Ausnahmeregelungen, die weite Teile der Industrie zugute kommen, sind Justitia ein Dorn im Auge. Und zwar nicht wie hier auf dem Justizpalast in München, sondern bei der EU-Kommission in Brüssel. (Foto: Waugsberg/Wikimedia Commons)

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Aktivist untertunnelt Kohleprojekt

Protest im Hambacher Forst

Aktivist untertunnelt Kohleprojekt

Ein einziger Umweltaktivist blockiert seit Dienstagmorgen ganze Hundertschaften der Polizei: In sechs Metern Tiefe hat sich der Mann in einem Tunnelsystem angekettet – im Hambacher Forst bei Köln protestiert er so gegen die extrem klimaschädliche Förderung und Verstromung von Braunkohle durch den Essener RWE-Konzern.

Klimaschützer hatten das Waldstück bereits Mitte April besetzt, dort ein Camp mit vierstöckiger Küche und Baumhäusern errichtet. Die Aktivisten demonstrierten nicht nur gegen die Abholzung von knapp 4.000 Hektar des...

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Deutschland exportiert große Mengen Strom

Deutschland exportiert große Mengen Strom

Die Atomlobby hatte nach Beginn des Atomausstiegs vor anderthalb Jahren den Eindruck erweckt, Deutschland werde abhängig von Stromimporten. Die deutschen Stromexporte überstiegen die Importe seit Jahresbeginn um etwa 17 Milliarden Kilowattstunden, wie das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg anhand von Daten der Übertragungsnetzbetreiber kalkuliert hat. Trotz der Abschaltung von acht Atomkraftwerken hat die Bundesrepublik damit bereits mehr überschüssigen Strom exportiert als in manchen Jahren vor der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima und dem folgenden Atomausstieg.

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Bohren bis zur Katastrophe

Ölkonzerne

Bohren bis zur Katastrophe

Mehr als zwei Jahre nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko geht das Rennen um die Erschließung großer Vorkommen nahezu ungehemmt weiter. Fast scheint es, als hätten Energiekonzerne und Politiker keine Lehren aus dem verheerenden Unglück der Ölplattform „Deepwater Horizon“ gezogen. Mögliche Gefahren werden beiseite gewischt.

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Blankoschecks für Atomkonzerne

LONDON SUBVENTIONIERT NUKLEARLOBBY

Blankoschecks für Atomkonzerne

Die Regierung in London hat eine Kehrtwende in der Energiepolitik vollzogen. Neue AKW sollen subventioniert werden – vom Steuerzahler.

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Atomtransport auf dem Weg nach Nordenham

Atomtransport auf dem Weg nach Nordenham

Unruhe herrscht an diesem Wochenende in Nordenham. In dem Hafen der knapp 27.000 Einwohner zählenden Stadt im Landkreis Wesermarsch soll ein mit 16 plutoniumhaltigen Brennelementen beladener Frachter aus dem britischen Sellafield eintreffen. Die genaue Position des Frachters ist unbekannt, da das automatische Identifikationssystem ausgeschaltet ist. Die Mischoxid-Brennelemente, kurz MOX-Elemente, sind für das Atomkraftwerk Grohnde (Landkreis Hameln-Pyrmont) bestimmt. Sowohl in Grohnde als auch in Nordenham rufen Umweltschützer zu Protestaktionen auf.

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