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Naturopolis - New York, die grüne Revolution (1:29:20 min)

ARTE

Naturopolis - New York, die grüne Revolution (1:29:20 min)

Weltweit wohnen aktuell mehr Menschen in urbanen Ballungsräumen als auf dem Land. Zugleich gab es noch nie so viele Tiere und Pflanzen im Naturraum Stadt. Wie ist es der Natur gelungen, sich in einer Metropole wie New York zu behaupten? Ist die Megacity Vorbild für nachhaltige Stadtentwicklung?



Im Herzen New Yorks trifft die Natur als ungezähmter Teil des Lebens auf die Stadt, fordert sie heraus und bricht sich schließlich Bahn. Der Dokumentarfilm bietet eine neue Sicht auf die Megametropole New York City....

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Das Erbe der Ölpest - Drei Jahre nach der Explosion der Bohrplattform Deepwater Horizon

Von Monika Seynsche

Das Erbe der Ölpest - Drei Jahre nach der Explosion der Bohrplattform Deepwater Horizon

800 Millionen Liter ausgetretenes Öl, 500.000 Tonnen Gas, 1700 verdreckte Küstenkilometer. Das ist die Bilanz der Explosion der Ölbohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko. Drei Jahre nach dem Unglück sind Spuren davon weitgehend unsichtbar - was nicht heißt, dass es sie nicht gibt.

"Wenn Sie heute den Golf besuchen, würden Sie auf den ersten Blick nicht merken, dass dort jemals eine große Ölkatastrophe stattgefunden hat. Aber wenn Sie genau hinschauen, können Sie das Öl immer noch sehen, es steckt in den Sedimenten und im Boden der Salzwiesen. Bei heftigen Stürmen wird es daraus ausgewaschen und gelangt wieder ins...

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Tausende Tonnen Atommüll im Ärmelkanal

Mehr als 28.500 Fässer mit radioaktivem Material

Tausende Tonnen Atommüll im Ärmelkanal

Tausende Tonnen Atommüll liegen in rostenden Fässern auf dem Grund des Ärmelkanals. Wie der deutsch-französische TV-Sender Arte mitteilte, habe ein Kamerateam des SWR die Fässer mit einem unbemannten, ferngesteuerten U-Boot in 124 Meter Tiefe gefilmt - wenige Kilometer vor der französischen Küste. Die radioaktiven Abfälle waren zwischen 1950 und 1963 von Großbritannien und Belgien versenkt worden.

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Hurd Deep: Atommüllfässer in Ärmelkanal entdeckt

Hurd Deep: Atommüllfässer in Ärmelkanal entdeckt

28.500 Behälter mit radioaktiven Abfällen wurden von Großbritannien und Belgien zwischen 1950 bis 1963 im Ärmelkanal versenkt. Experten gingen bislang davon aus, dass die Atomfässer längst verrostet sind, sich die Radioaktivität im Meer verteilt hat, und der Atommüll unschädlich geworden ist. Aufnahmen eines Filmteams des Südwestrundfunks zeigen nun das Gegenteil. Ein unbemanntes, ferngesteuertes U-Boot lieferte dem Team Bilder aus den Tiefen des Kanals. In 124 Metern Tiefe, wenige Kilometer vor der französischen Küste, entdeckten sie zwei Atommüllfässer.

Wie aus Berichten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA)...

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Ein Video über eine kleine Insel - fernab jeglicher menschlicher Zivilisation. (3:54 min)

Ein Video über eine kleine Insel - fernab jeglicher menschlicher Zivilisation. (3:54 min)

Dieses Video dreht sich um eine Insel, 2000 Km entfernt von jeder Küste, kein Mensch lebt hier, nur Vögel und...

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ARD Report Mainz - Fleischindustrie: Greenwashing durch neues Label (5:55min)

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Wie Tierschützer der Fleischindustrie ein besseres Image verschaffen Mitte Januar stellte der Deutsche Tierschutzbund sein neues Tierschutzlabel vor und präsentiert u.a. in Kooperation mit dem Fleischkonzern Vion Ställe mit mehr Platz und einem Ruhebereich für Tiere. REPORT MAINZ vorliegendes Bildmaterial belegt: Die Veränderungen für die Tiere sind gering und nach Auffassung eines Veterinärs kaum "wesensgerecht".

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„Wir haben es satt!“ 25.000 kamen zur Großdemo gegen die negativen Auswüchse der Agrarindustrie (9:42 min)

„Wir haben es satt!“ 25.000 kamen zur Großdemo gegen die negativen Auswüchse der Agrarindustrie (9:42 min)

Trotz klirrender Kälte demonstrierten laut Veranstalter 25.000 TeilnehmerInnen am Samstag gegen Massentierhaltung, den Einsatz giftiger Pestizide und die negativen Auswüchse der Agrarindustrie.

Schon drei Tage zuvor hatten Imkerverbände und Sympathisanten über 160.000 Unterschriften gegen das Bienensterben an den Landwirtschaftsvertreter des Kanzleramtes übergeben.

Sie machten mit einer Kundgebung vor dem Kanzleramt auf ihre Forderungen aufmerksam.



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11.500 tote Völker

Bienensterben durch Chemikalien

11.500 tote Völker

Seit Jahren rätseln Wissenschaftler, was das Massensterben von Bienen auslöst. Jetzt enthüllt ein Bericht der EU alarmierende Ergebnisse. Es seien eine ganze Reihe von Risiken festgestellt worden, teilte die Behörde mit. Sie warnt ausdrücklich vor den Gefahren für Bienen durch die drei Insektizide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam. Der Fall wirft die Frage auf, wie umweltfreundlich die Landwirtschaft eigentlich noch ist.

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„Guerra del Agua" („Wasserkrieg") - Als der Regen privatisiert wurde (9:53 min)

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2000 wurde Cochabamba Schauplatz des Guerra del Agua („Wasserkrieg").

Nach der durch den Internationalen Währungsfonds erzwungenen Privatisierung der Wasserversorgung verdreifachte die neue Gesellschaft Aguas de Tunari (ein Konsortium unter Beteiligung von Bechtel aus den USA, Edison aus Italien und Abengoa aus Spanien sowie weiteren Investoren) innerhalb kürzester Zeit die Wasserpreise.

Dies führte Anfang 2000 zu heftigen Protesten und einem Generalstreik. Nach Zusammenstößen der Demonstranten mit der Polizei eskalierte die Gewalt und im April 2000 wurde das Kriegsrecht über die Stadt verhängt. Mitte April 2000 nahm die...

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WDR Quarks & Co - Heute gekauft, morgen kaputt! Warum unsere Produkte immer schlechter werden (43:11 min)

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Immer schneller landen unsere Produkte kurze Zeit nach dem Kauf wieder im Müll. Ist das von den Herstellern ganz gezielt so geplant? Experten zeigen Schwachstellen in Elektrogeräten und behaupten: Mit nur geringfügig höheren Kosten könnten viele Hersteller minderwertige Bauteile durch bessere ersetzen. Weitere Indizien: Reparaturen erweisen sich als kaum möglich und die Produktzyklen werden immer schneller - keine guten Voraussetzungen für langlebige Produkte.

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