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Atomic Arfica (1:28:51 Min)

Atomic Arfica (1:28:51 Min)

Afrika baut Atomkraftwerke:

Stets nah bei den betroffenen Menschen zeigt der Filmemacher, wie sich der Konflikt um die Uranvorkommen des Kontinents verschärft.

Vom Krieg in Mali bis hin zum Raubbau an der Natur in Tansania prägen die Interessen mächtiger Konzerne wie dem französischen Stromriesen Areva immer mehr das Schicksal ganzer Regionen.

Zugleich zeigt der Film eindrucksvoll, welche Folgen der Einstieg in die Atomkraft für die Umwelt und Sicherheit eines Kontinents haben dürfte, auf dem die wenigen Atomkraftgegner um ihr Leben fürchten müssen.

Worum geht es Frankreich (mit deutscher Unterstützung) wirklich in...

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Strahlende Ruine - Fukushima außer Kontrolle (7:31 Min.)

frontal21 I ZDF

Strahlende Ruine - Fukushima außer Kontrolle (7:31 Min.)

Auch fast drei Jahre nach Ausbruch der Katastrophe kommt es im Havarie-Reaktor von Fukushima immer wieder zu schweren Zwischenfällen. Größtes Problem derzeit sind die Unmengen an Wasser, die in die zerstörten Reaktorgebäude fließen und tiefer gelegene Etagen fluten, weil es keine Sperrwände gibt. Noch heute dringen täglich 400 Tonnen Grundwasser in die Reaktorruine, werden hoch radioaktiv verseucht und fließen anschließend ins Meer. Der Vorwurf der Kritiker: Der Betreiber Tepco habe aus reinem Kostenkalkül auf ausreichende Sicherungsmaßnahmen verzichtet.

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Radioaktive Belastung im Grundwasser steigt enorm

Atomkraftwerk in Fukushima

Radioaktive Belastung im Grundwasser steigt enorm

Innerhalb weniger Tage ist im AKW in Fukushima die radioaktive Belastung massiv angestiegen. Die Betreiberfirma Tepco behauptet, die Ursache für die neue Kontamination sei noch nicht bekannt - und auch nicht, ob kontaminiertes Wasser ins Meer geflossen sei. Noch im Juni hatte Tepco beteuert, das Grundwasser sei geschützt.

Die Caesium-Belastung lag am Dienstag 90 mal höher als noch drei Tage zuvor. Der Level des mutmaßlich krebserregenden Caesium-134 sei auf 9000 Becquerel pro Liter gestiegen, der zulässige Grenzwert liegt bei 60 Becquerel.
Die Grundwasserbelastung mit Caesium-137 schoss auf 18.000 Becquerel pro Liter hoch, was 200...

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Brand des Frachters „Atlantic Cartier”

Atomfracht an Bord – Beinahekatastrophe am 1. Mai?

Wie knapp ist Hamburg am 1. Mai an einer Katastrophe vorbeigeschrammt? Kurz nach dem Eröffnungsgottesdienst zum Kirchentag brannte im Hafen der Frachter „Atlantic Cartier“. Eine Grünen-Anfrage deckt jetzt auf: An Bord waren neben Munition mehr als 20 Tonnen radioaktive Stoffe, davon 9 Tonnen hochgefährliches Uranhexafluorid. Geeignetes Löschmittel war in Norddeutschland nicht auf Lager.

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Animationsfilm - Das bisschen Atomkraft, was bis 2022 noch passieren kann (3:45 min)

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Messtrupps mit Geigerzählern untersuchen das Gemüse auf dem Wochenmarkt, Straßensperren halten Autos auf zur Dekontamination, große Schilder warnen vor dem Betreten der atomaren Sperrzone, HelferInnen verteilen „Jodtabletten" an PassantInnen, „Atom-Flüchtlinge" suchen nach einer Bleibe: AtomkraftgegnerInnen auf der Region um das AKW Grohnde haben vor Kurzem mit unzähligen fantasievollen Aktionen gezeigt, wie man das Atom-Risiko und die Bedrohung durch das benachbarte AKW eindrucksvoll ins öffentliche Bewusstsein rücken kann. .ausgestrahlt ruft dazu auf, mit ähnlichen Aktionen in der Woche vom 8. bis 15. Juni die Gefahren und...

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Hurd Deep: Atommüllfässer in Ärmelkanal entdeckt

Hurd Deep: Atommüllfässer in Ärmelkanal entdeckt

28.500 Behälter mit radioaktiven Abfällen wurden von Großbritannien und Belgien zwischen 1950 bis 1963 im Ärmelkanal versenkt. Experten gingen bislang davon aus, dass die Atomfässer längst verrostet sind, sich die Radioaktivität im Meer verteilt hat, und der Atommüll unschädlich geworden ist. Aufnahmen eines Filmteams des Südwestrundfunks zeigen nun das Gegenteil. Ein unbemanntes, ferngesteuertes U-Boot lieferte dem Team Bilder aus den Tiefen des Kanals. In 124 Metern Tiefe, wenige Kilometer vor der französischen Küste, entdeckten sie zwei Atommüllfässer.

Wie aus Berichten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA)...

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Wer profitiert vom Netzausbau?

Video Thumb

Für die Energiewende sollen in den kommenden Jahren 2.800 Kilometer neue Stromtrassen durch Deutschland gebaut werden. Kritiker bemängeln, der Netzausbau sei überdimensioniert - und nicht nur für Windstrom, sondern auch für klimaschädliche Braunkohle-Kraftwerke gedacht. Die sollen neben Windstrom auch noch ins Netz passen und beinahe rund um die Uhr volle Kraft Strom produzieren, auch wenn Deutschland so viel gar nicht braucht. Teurer Netzausbau für bessere Renditen alter Kohlekraftwerke von RWE und Vattenfall?

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Der Asse Skandal

Video Thumb

Vor 40 Jahren begann man, 126.000 Fässer mit Atommüll achtlos in das marode Salzbergwerk zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel zu werfen. Im Inneren der Asse tickt eine Zeitbombe. Der Atommüll soll raus, so schnell wie möglich, beschwören Politiker. Doch hinter den Kulissen steht die Zeit still. Dabei dringen auch noch täglich 12.000 Liter Wasser in das instabile Bergwerk. "Warum dauert die Rettung der Asse so lange? Wer blockiert diesen Prozess?", fragen sich die Autoren und blicken hinter die Kulissen dieses europaweit einzigartigen Umweltskandals.

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Radioaktive Fische: Hat die Fukushima-Ruine mehrere Lecks? (2:05 min)

Radioaktive Fische: Hat die Fukushima-Ruine mehrere Lecks? (2:05 min)

20 Monate nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima sind die Fische aus dem Meer vor der Ruine des Atomkraftwerks noch immer stark radioaktiv belastet. Ein Forscher äußert einen Verdacht, den die Behörden nicht hören wollen. Video: Dazu auch ein Blogbeitrag: Fukushima, der anhaltende Gau - Dinge die man wissen sollte! Ein Gastbeitrag von Takako Kamada

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Graswurzel.tv - MOX-Transport ins AKW Grohnde (4:49 min)

Graswurzel.tv - MOX-Transport ins AKW Grohnde (4:49 min)

18.11.2012 Aus der britischen Wiederaufbereitungsanlage Sellafield wurden MOX-Brennelemente vom 14.-18. November zum AKW Grohnde transportiert. Nachdem die plutoniumhaltigen Brennstäbe per Schiff zum norddeutschen Hafen Nordennham gebracht wurden, erfolgte der Transport mit zwei LKW durch Niedersachsen. Die Reise der MOX-Brennelemente wurde von vielfältigen Protesten begleitet. Bereits im Hafen von Nordenham wurde die Weiterfahrt durch Kletter-Aktivist_innen, Bootsfahrer_innen und Sitzblockaden behindert, rund um das Atomkraftwerk Gronhde wurden die Zufahrten durch Treckerblockaden, Sitzblockaden, Kletter- und Ankettaktionen zeitweise...

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