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Brand des Frachters „Atlantic Cartier”

Atomfracht an Bord – Beinahekatastrophe am 1. Mai?

Wie knapp ist Hamburg am 1. Mai an einer Katastrophe vorbeigeschrammt? Kurz nach dem Eröffnungsgottesdienst zum Kirchentag brannte im Hafen der Frachter „Atlantic Cartier“. Eine Grünen-Anfrage deckt jetzt auf: An Bord waren neben Munition mehr als 20 Tonnen radioaktive Stoffe, davon 9 Tonnen hochgefährliches Uranhexafluorid. Geeignetes Löschmittel war in Norddeutschland nicht auf Lager.

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Animationsfilm - Das bisschen Atomkraft, was bis 2022 noch passieren kann (3:45 min)

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Messtrupps mit Geigerzählern untersuchen das Gemüse auf dem Wochenmarkt, Straßensperren halten Autos auf zur Dekontamination, große Schilder warnen vor dem Betreten der atomaren Sperrzone, HelferInnen verteilen „Jodtabletten" an PassantInnen, „Atom-Flüchtlinge" suchen nach einer Bleibe: AtomkraftgegnerInnen auf der Region um das AKW Grohnde haben vor Kurzem mit unzähligen fantasievollen Aktionen gezeigt, wie man das Atom-Risiko und die Bedrohung durch das benachbarte AKW eindrucksvoll ins öffentliche Bewusstsein rücken kann. .ausgestrahlt ruft dazu auf, mit ähnlichen Aktionen in der Woche vom 8. bis 15. Juni die Gefahren und...

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Hurd Deep: Atommüllfässer in Ärmelkanal entdeckt

Hurd Deep: Atommüllfässer in Ärmelkanal entdeckt

28.500 Behälter mit radioaktiven Abfällen wurden von Großbritannien und Belgien zwischen 1950 bis 1963 im Ärmelkanal versenkt. Experten gingen bislang davon aus, dass die Atomfässer längst verrostet sind, sich die Radioaktivität im Meer verteilt hat, und der Atommüll unschädlich geworden ist. Aufnahmen eines Filmteams des Südwestrundfunks zeigen nun das Gegenteil. Ein unbemanntes, ferngesteuertes U-Boot lieferte dem Team Bilder aus den Tiefen des Kanals. In 124 Metern Tiefe, wenige Kilometer vor der französischen Küste, entdeckten sie zwei Atommüllfässer.

Wie aus Berichten der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA)...

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Endlagersuche: Atomindustrie verweigert Kostenübernahme

Endlagersuche: Atomindustrie verweigert Kostenübernahme

Der Neustart der Suche nach einem Endlager für den deutschen Atommüll wird parteiübergreifend begrüßt - doch die Atomindustrie hält weiter an Gorleben fest.

Sie sieht keinen Anlass, zusätzliches Geld für das Prüfen von Alternativen zum dortigen Salzstock auszugeben. In dessen Untersuchung seien bereits mehr als 1,6 Milliarden Euro investiert worden, erklärte der Lobby-Verband Deutsches Atomforum.

"Für die Übernahme zusätzlicher Kosten durch die Betreiber infolge alternativer Standorterkundungen vor einer abschließenden Bewertung zur Eignung Gorlebens gibt es nach unserer rechtlichen Auffassung keine Grundlage."

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Wer profitiert vom Netzausbau?

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Für die Energiewende sollen in den kommenden Jahren 2.800 Kilometer neue Stromtrassen durch Deutschland gebaut werden. Kritiker bemängeln, der Netzausbau sei überdimensioniert - und nicht nur für Windstrom, sondern auch für klimaschädliche Braunkohle-Kraftwerke gedacht. Die sollen neben Windstrom auch noch ins Netz passen und beinahe rund um die Uhr volle Kraft Strom produzieren, auch wenn Deutschland so viel gar nicht braucht. Teurer Netzausbau für bessere Renditen alter Kohlekraftwerke von RWE und Vattenfall?

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Mitarbeiter werfen EnBW Atom-Schludereien vor

AKW Philippsburg

Mitarbeiter werfen EnBW Atom-Schludereien vor

Mitarbeiter des Atomkraftwerks Philippsburg erheben schwere Vorwürfe gegen den Betreiber EnBW. Aus Kostengründen werde bei Sicherheitsmaßnahmen geschludert, die Atomaufsicht getäuscht, Zwischenfälle würden verschwiegen. Der Konzern wiegelt ab, doch das Umweltministerium in Stuttgart ist alarmiert.

- Konkret soll im November eine wichtige Beckenkühlpumpe, welche die hochradioaktiven Brennelemente kühlt, "durch Fehlverhalten kaputt gefahren" worden sein - ohne dass das Ereignis gemeldet worden wäre.

- Das gleiche gelte für einen Zwischenfall Anfang September, damals sei Wasserstoffperoxid bei der Anlieferung ausgetreten.

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Der Asse Skandal

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Vor 40 Jahren begann man, 126.000 Fässer mit Atommüll achtlos in das marode Salzbergwerk zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel zu werfen. Im Inneren der Asse tickt eine Zeitbombe. Der Atommüll soll raus, so schnell wie möglich, beschwören Politiker. Doch hinter den Kulissen steht die Zeit still. Dabei dringen auch noch täglich 12.000 Liter Wasser in das instabile Bergwerk. "Warum dauert die Rettung der Asse so lange? Wer blockiert diesen Prozess?", fragen sich die Autoren und blicken hinter die Kulissen dieses europaweit einzigartigen Umweltskandals.

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Radioaktive Fische: Hat die Fukushima-Ruine mehrere Lecks? (2:05 min)

Radioaktive Fische: Hat die Fukushima-Ruine mehrere Lecks? (2:05 min)

20 Monate nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima sind die Fische aus dem Meer vor der Ruine des Atomkraftwerks noch immer stark radioaktiv belastet. Ein Forscher äußert einen Verdacht, den die Behörden nicht hören wollen. Video: Dazu auch ein Blogbeitrag: Fukushima, der anhaltende Gau - Dinge die man wissen sollte! Ein Gastbeitrag von Takako Kamada

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Graswurzel.tv - MOX-Transport ins AKW Grohnde (4:49 min)

Graswurzel.tv - MOX-Transport ins AKW Grohnde (4:49 min)

18.11.2012 Aus der britischen Wiederaufbereitungsanlage Sellafield wurden MOX-Brennelemente vom 14.-18. November zum AKW Grohnde transportiert. Nachdem die plutoniumhaltigen Brennstäbe per Schiff zum norddeutschen Hafen Nordennham gebracht wurden, erfolgte der Transport mit zwei LKW durch Niedersachsen. Die Reise der MOX-Brennelemente wurde von vielfältigen Protesten begleitet. Bereits im Hafen von Nordenham wurde die Weiterfahrt durch Kletter-Aktivist_innen, Bootsfahrer_innen und Sitzblockaden behindert, rund um das Atomkraftwerk Gronhde wurden die Zufahrten durch Treckerblockaden, Sitzblockaden, Kletter- und Ankettaktionen zeitweise...

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Grohnde: Mit Treckern gegen den Mox-Transport

Grohnde: Mit Treckern gegen den Mox-Transport

Mit der Protestaktion fordert greenpeace Niedersachsens Ministerpräsident David McAliister (CDU) auf, den Einsatz von Mischoxid-Brennelemente (MOX) zu verhindern.
"Plutonium-Brennelemente sind hochgefährlich", sagt Christoph von Lieven, Sprecher von Greenpeace."Ein schwerer Atomunfall ist mit diesen Kernbrennstäben wahrscheinlicher und hätte schlimme Auswirkungen für die Menschen. McAllister muss den Schutz der Bevölkerung wichtiger nehmen als den Profit der Atomindustrie."

MOX-Brennelemente enthalten das besonders riskante, stark strahlende und hochgiftige Plutonium. Mit ihrem Einsatz ist ein Super-GAU wesendlich wahrscheinlicher....

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