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Assange's Christmas address from Ecuador embassy in London 2012 (10:58 min)

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The man on the frontline of the information battle, Wikileaks editor Julian Assange, has given a Christmas address. He has delivered his speech from the balcony of the Ecuadorian embassy in London, where he's been ensconsed for six months, after being granted political asylum

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Julian Assange: Pläne für Festnahme geleakt

Julian Assange: Pläne für Festnahme geleakt

Pläne für eine Festnahme des WikiLeaks-Aktivisten Julian Assange bei einem möglichen Verlassen der ecuadorianischen Botschaft in London gelangten versehentlich an die Öffentlichkeit, weil ein Fotograf heimlich eine Aufnahme von den Notizen eines vor der Botschaft eingesetzten Polizisten machte. Die als "geheim" gekennzeichneten Pläne finden sich mittlerweile in den Print- und Online-Medien.

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Schweden schließt Assange-Auslieferung bei Gefahr der Hinrichtung aus

Schweden schließt Assange-Auslieferung bei Gefahr der Hinrichtung aus

Schweden widerspricht dem Argument des Wikileaks-Gründers gegen seine Auslieferung: Man werde nie jemanden in ein Land ausliefern, in dem ihm die Todesstrafe droht.

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Asyl für Assange

Stellungnahme Ecuadors

Asyl für Assange

Ecuador gewährt Julian Assange Asyl. Das hat auf einer Pressekonferenz um 7 Uhr (Ortszeit) in Quito der ecuardorianische Außenminister Ricardo Patino erklärt. Assange habe plausibel gemacht, dass er trotz eines strafrechtlichen Verfahrens gegen ihn Opfer politischer Verfolgung sei. Im Laufe seiner Stellungnahme teilte Patino auch mit, dass Assange nicht nur Asyl, sondern auch einen diplomatischen Status erhalte. Behörden Großbritanniens hatten bereits angekündigt, dass Assange im Falle des Asyls in Ecuador kein freies Geleit gewährt würde.

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Britische Polizei marschiert vor Ecuadors Botschaft auf

Ärger um Julian Assange

Britische Polizei marschiert vor Ecuadors Botschaft auf

Der Fall Julian Assange sorgt für erhebliche Spannungen zwischen Großbritannien und Ecuador. Die Londoner Polizei hat ihre Präsenz vor der Botschaft des südamerikanischen Landes massiv verschärft, die Regierung in Quito fürchtet eine Erstürmung des Gebäudes. Außenminister Ricardo Patiño sagte am Mittwochabend auf einer Pressekonferenz in Quito, die britische Regierung habe "ausdrücklich und schriftlich" mit der Erstürmung der ecuadorianischen Botschaft gedroht. Ecuador verwahre sich dagegen. "Wir sind keine britische Kolonie", fügte Patiño hinzu.

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Julian Assange: Widersprüchliche Aussagen über Asyl-Verfahren

Julian Assange: Widersprüchliche Aussagen über Asyl-Verfahren

Derzeit kursieren viele sich gegenseitig widersprechende Medienberichte über das Asyl-Verfahren von WikiLeaks-Mitbegründer Julian Assange. Die englische Zeitung "The Guardian" berichtete am Abend des gestrigen Dienstag, Ecuador habe bereits entschieden, Assange Asyl zu gewähren. Die ecuadorianische Regierung dementiert diese Berichte jedoch.

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Julian Assange will be granted asylum, says official

Ecuador's president Rafael Correa has agreed to give the WikiLeaks founder asylum, according to an official in Quito

Julian Assange will be granted asylum, says official

Ecuador's president, Rafael Correa, has agreed to grant Julian Assange asylum, officials within Ecuador's government have said. The WikiLeaks founder has been holed up at Ecuador's London embassy since 19 June, when he officially requested political asylum.

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Wikileaks nach Trapwire-Veröffentlichung unter DDoS-Beschuss

Wikileaks nach Trapwire-Veröffentlichung unter DDoS-Beschuss

In den USA läuft INDECT quasi schon unter dem Namen "Trapwire".

Ein landesweiter Bevölkerungsscanner mit biometrischer Erkennung und Anschluss an Fahndungssysteme.

Seit einigen Tagen lässt sich die Wikileaks-Website kaum noch aufrufen. Der Grund ist ein massiver DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service). Wie es heißt, erreichen die Attacken eine Rate von 10 GBit/s. Eine Gruppe, die sich selbst "AntiLeaks" nennt, hat bereits die Verantwortung dafür...

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DDoS-Angriffe legen WikiLeaks lahm

DDoS-Angriffe legen WikiLeaks lahm

WikiLeaks ist angeblich schon seit Tagen Ziel massiver DDoS-Angriffe, die dafür sorgen, dass Ressourcen des Projekts nicht erreichbar sind.
Ein WikiLeaks-Sprecher berichtet auf Twitter, die Seite stehe schon seit dem vergangenen Freitag unter "anhaltenden, umfangreichen DDoS-Angriffen". Zu den Hintergründen - technische Methoden, Urheber und Motiv - erfährt die Öffentlichkeit bislang noch nichts. In der Vergangenheit kam es bereits zu DDoS-Angriffen feindlich gesonnener Hacktivisten auf WikiLeaks.

Mittlerweile ging bei der gulli:News-Redaktion ein "Bekennerschreiben" eines unter dem Pseudonym "DietPepsi" auftretenden Hacktivisten...

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Asyl-Antrag: Assange stellt Menschenrechts-Anwalt ein

Asyl-Antrag: Assange stellt Menschenrechts-Anwalt ein

WikiLeaks-Gründer Julian Assange hat nach Angaben der ecuadorianischen Regierung, an die er vor rund einem Monat einen Asyl-Antrag stellte, den spanischen Menschenrechts-Anwalt Baltasar Garzon als juristischen Berater eingestellt. Garzon machte in den letzten Jahrzehnten durch sein Engagement in einer Reihe spektakulärer Fälle auf sich aufmerksam.

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