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Essen aus Müll: Spanische Aktivisten trotzen der Verschwendung

Essen aus Müll: Spanische Aktivisten trotzen der Verschwendung

Comida basura heißt auf Spanisch Junk Food - aber die gleichnamige Bewegung bezieht sich nicht auf Pommes und Co., sondern will ein Zeichen gegen die Verschwendung setzen. Sie bereitet aus weggeworfenen Lebensmitteln nahrhafte Gerichte zu, die sie in der Nachbarschaft verteilt. Ähnliche Bewegungen gibt es mittlerweile in vielen Ländern, doch hat sie in Spanien angesichts der Wirtschaftskrise und der hohen Arbeitslosigkeit noch einen ganz anderen Geschmack.


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wastecooking

Pilotfolge

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Ein kleiner Trash-Crash-Kurs für Waste Diver und solche, die es noch werden wollen! Das 'Filmteam begleitete einen erfahrenen Mülltaucher zu den Supermarkt-Tonnen der Salzburger Vorstadt. Es wurden rund 15 kg Lebensmittel eingesammelt und waste-cook Tobi zauberte daraus am nächsten Tag ein 3 gängiges Menü. Lasst Euch diesen "Abfall" mit uns auf der Zunge zergehen: Food is culture...don`t waste it, cook it!

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Volkssport Containern: Vom Müll auf den Tisch

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Stefan ist auf Beutezug. Was er vorhat, ist illegal. Der Projektmanager holt sich originalverpackte Lebensmittel aus Supermarktmülleimern. Strenggenommen ist das Hausfriedensbruch und Diebstahl. Doch immer mehr Menschen gehen das Risiko ein. "Containern" heißt die weltweite Protestbewegung, bei der Aktivisten den Umgang mit Lebensmitteln in unserer Wegwerfgesellschaft kritisieren. quer wagt einen Blick in die Parallelwelt der Containern-Bewegung, die vom Müll in den Mund lebt -- und das noch nicht einmal schlecht.

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Mülltauchen in München: Heimlicher Protest fernab der Legalität

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Eine Taschenlampe, Gummihandschuhe, Tücher und Desinfektionsspray: Das ist die Ausrüstung von Mülltaucher Holger. Der ehemalige IT-Manager fischt sein Essen aus Containern. Nicht aus Geldnot, sondern aufgrund privater Erfahrungen.

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Containern

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Viele Produkte in deutschen Supermärkten landen oft nicht dort, wofür sie eigentlich hergestellt wurden. Ein Knick in der Verpackung, ein angedrückter Apfel im 5 Kg-Beutel oder das klassische, abgelaufene Mindesthaltbarkeitsdatum. Eine einfache Rechnung, eine einfache Entscheidung: Ab mit der Ware in den Müllcontainer auf dem Hinterhof. Hier beginnt die Welt derer, die nachts über Hinterhöfe der Supermärkte schleichen. EINE PRODUKTION VON STUDIERENDEN DER AG GEOMEDIEN - http://www.geomedien.de

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