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News
776 Mal gelesen
Stephen Hawking und der Israel-Boykott
Emran Feroz's Blog
Der weltberühmte Physiker Stephen Hawking nahm aufgrund der gegenwärtigen Lage der Palästinenser an einer Veranstaltung in Israel nicht teil. Während von der einen Seite der Boykott gefeiert wird, ist man in Israel darüber empört. Hawking wird Heuchelei und Doppelmoral vorgeworfen. Abgesehen davon verlangen einige, dass er auf seinen israelischen Intel-Chip verzichten soll.
In der Welt der Physik gilt Stephen Hawking als einzigartiges Genie. Umso weniger hörte man von ihm Stellungnahmen zur Weltpolitik. Dies hat sich jedoch geändert, nachdem Hawking eine Reise nach Israel absagte, um die dort stattfindende Konferenz Facing...
523 Mal gelesen
Google erkennt Palästina an
heise online
Google erkennt Palästina an
Meldung vorlesen und MP3-Download
Auf seiner palästinensischen Suchseite hat Google am 1. Mai den Schriftzug "palästinensische Gebiete" in "Palästina" geändert und begibt sich damit überraschend in die internationale Politik. Der Google-Sprecher Nathan Tyler sagte der BBC, dass Google damit Empfehlungen der Vereinten Nationen, der ICANN (Internet Corporation für Assigned Names and Numbers), ISO (Internationale Organisation für Normung) und anderen internationalen Organisationen folgt. Bereits am 29. November 2012 erhielt die Vertretung der PLO den Beobachterstatus als Staat Palästina bei den...
1901 Mal gelesen
Israelischer Soldat wird zur virtuellen Zielscheibe
Emran Feroz's Blog
Ein Soldat der israelischen Streitkräfte machte auf sich aufmerksam, indem er via Instagram ein Bild hochlud. Es zeigt, wie er einen palästinensischen Jungen mit dem Zielfernrohr seiner Waffe anvisiert. In sozialen Netzwerken machte sich eine Welle der Empörung breit.
Mor Ostrovski ist zwanzig Jahre jung und dient der Scharfschützen-Einheit der Israel Defence Forces (IDF). Mittlerweile ist der junge Soldat wohlbekannt, denn er hat mit einer mehr als nur geschmacklosen Aktion die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich und somit auch wieder einmal auf die israelischen Streitkräfte gezogen.
Ende vergangenen Monats kam Ostrovski...
466 Mal gelesen
Israel: „Ein Palästinenserstaat ist undenkbar“
Was bisher kaum ein Politiker laut zu sagen gewagt hat, wird im Wahlkampf plötzlich salonfähig: die Ablehnung einer Zweistaatenlösung. Premier Netanjahu bleibt seinem Angebot von Verhandlungen offiziell treu.
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Hinter den Kulissen des Fotojournalismus
Zeit Online - Ruben Salvadori
Medien und ihre Nutzer stellen an journalistische Bilder den Anspruch, das Geschehen objektiv abzubilden. Damit liegt eine große Verantwortung auf den Fotografen, der sie aber nicht immer gerecht werden. Der Italiener Ruben Salvadori deckt das mit seinem Projekt Photojournalism Behind the Scenes auf. Seine Bilder aus Jerusalem offenbaren die Arbeitsweise seiner Kollegen, die schon mit der Wahl des Ausschnitts ihre Version der Wirklichkeit formen. Die Fotostrecke zeigt, was sie fotografieren und wie sie es fotografieren.
786 Mal gelesen
Israel kippt Öl ins Feuer
Während bei den Palästinensern nach der UN-Abstimmung in New York am Freitag noch gefeiert wurde, kündigte Israel den Bau von 3.000 neuen Wohnungen in den jüdischen Siedlungsgebieten in Ost-Jerusalem und im Westjordanland an. Ein israelischer Verantwortlicher bestätigte am Freitag in Jerusalem entsprechende Informationen eines Korrespondenten der israelischen Tageszeitung Haaretz. Zum genauen Standort der künftigen Wohnungen machte er keine Angaben.
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Netanjahus Krieg
Israel
Zwei Monate vor der Parlamentswahl will Israels Premierminister ein Zeichen der Stärke setzen. Er lässt palästinensische Raketenangriffe mit massiven Gegenschlägen beantworten. Für eine unruhige Nacht dürfte auch die Ankündigung des Verteidigungsministers Ehud Barak sorgen, die Einberufung von bis zu 30.000 Reservisten zu billigen. Die Einberufung könne jederzeit erfolgen, sagte ein Armeesprecher am Abend. General Joaw Mordechai sagte dem Fernsehsender Channel 2, die Armee sei dabei, „die Kampagne auszuweiten“.
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Ahmadinedschad ruft Anti-US-Demonstranten zu Mäßigung auf
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat das in den USA produzierte Mohammed-Schmähvideo und die dadurch ausgelösten gewalttätigen Proteste in der islamischen Welt verurteilt. "Grundsätzlich und zuallererst verurteilen wir jede Aktion, die provokativ ist und die religiösen Ansichten und Gefühle der Menschen verletzt", sagte er am Sonntag im Vorfeld eines Besuchs bei der Uno-Vollversammlung in New York dem US-Sender CNN. "Ebenso verurteilen wir jede Form von Extremismus."
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Tapferkeit vor dem Freund
Breaking the Silence: Junge Israelis brechen das Schweigen über ihren Militärdienst.
Wenn Jehuda Schaul die jungen Soldaten der israelischen Armee in Hebron sieht, kommen die Erinnerungen wieder zurück. Jehuda, ein bärenhafter 29-Jähriger mit Vollbart, war auch einmal hier eingesetzt. Er hat in dieser Stadt Dinge erlebt, die er bis heute nicht loswird: »Ich glaubte zu wissen, wer ich bin, was gut und was böse ist und wofür ich stehe. Nach 14 Monaten Hebron war nichts davon übrig. Als hätte man alles, was ich war, durch einen Schredder geschoben.«
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Wikileaks veröffentlicht Syrien-Dokumente
Die Internetplattform Wikileaks hat am Donnerstagmittag damit begonnen, die sogenannten «Syria Files» zu veröffentlichen. Dabei handelt es sich um mehr als zwei Millionen E-Mails von syrischen Politikern, Ministerien und assoziierten Firmen aus dem Zeitraum zwischen August 2006 und März 2012.
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